Lange ist es her, dass wir Gäste in unserem Haus begrüßen durften, die Corona-Verordnungen ließen dafür keinen Spielraum. Nun aber, seit die Zahlen sukzessive nach unten gehen und sich die Situation allmählich entspannt, stehen auch die Tore des BRG Petersgasse wieder für Personen offen, die nicht unmittelbar der Schulgemeinschaft angehören.

Den Anfang machte heute der in der Grazer Schulwelt mittlerweile sehr bekannte Autor Manfred Theisen aus Köln, der unter Einhaltung aller Corona-Bedingungen mit insgesamt drei Klassen im Lichthof unserer Schule über die Entstehung seines Romans „Der Koffer der Adele Kurzweil“ diskutierte und auch Leseproben daraus zum Besten gab.

Vor einem sehr interessierten jungen Publikum sprach er über seine persönlichen Motive, die ihn dazu veranlassten, dieses Buch zu schreiben, er erzählte auch über die Dramatisierung des Textes im Auftrag von Next Liberty und ging schließlich gemeinsam mit den Schüler*innen der Frage nach, wie sich Faschismus heute unter dem Einfluss der Digitalisierung entwickeln könnte.

Ganz zum Schluss kam der äußerst empathische Autor auch noch auf die manipulative Wirkung von Handyspielen zu sprechen und hinterließ bei allen Zuhörenden einen „Koffer voll Informationen und Eindrücken.“

Wir bedanken uns bei Manfred Theisen sowie Mag. Alexandra Ferstl von Morawa Lehrmittel, durch deren Initiative diese Veranstaltung erst möglich wurde, sehr herzlich für einen äußerst gelungenen Literaturvormittag.

AKTIVITÄTEN UND PROJEKTE

RoboCup

Der Mensch ist das wichtigste und kostbarste Peripheriegerät eines Computers. (Unbekannt)

Kreatives

Es sind immer die einfachsten Ideen, die außergewöhnliche Erfolge haben. (Leo Tolstoi)

Sport

Man sollte Sport treiben, ohne vom Sport getrieben zu werden. (Gerhard Uhlenbruck)

Soziales

Der Mensch lebt nicht voll, wenn er nur für sich lebt und sein Dasein bewahrt. (Berthold Auerbach)

Geisteswissenschaft

Das Leben verlangt gebieterisch eine Leitung durch den Gedanken. (Wilhelm Dilthey)

Naturwissenschaft

Die Naturwissenschaften braucht der Mensch zum Erkennen, den Glauben zum Handeln. (Max Planck)