- leider nein... bundesweit wurden beim vom Bildungsministerium ausgeschriebenen Ideenwettbewerb 6 andere Schulen ausgewählt, das Bewerbungsvideo ist dennoch sehr gelungen und soll deshalb an dieser Stelle gezeigt werden. Auftrag war es, ein Gadget zu entwickeln, welches hilfreich für eine Reise zum Mond ist und dieses kreativ zu bewerben. Unser Beitrag wurde von der Idee bis zum fertigen Video und Abstract durchgehend von Schülerinnen und Schülern der Oberstufe entwickelt, gestaltet und umgesetzt ("Masterminds" waren Elisa Hartl (7a), Antonia Seifner (7a) und Jan Koschier (6b), Hauptdarsteller Valentin Oberlach (7b), Nebendarsteller*innen Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen und Kollegin Peicha). Enjoy!

Auch in diesem Schuljahr war das BRG Petersgasse Veranstalter der steirischen Mathematik- Unterstufenolympiade. Dazu versammelten sich am 22. Mai 118 Schüler:innen aus 21 steirischen Schulen in unserer Schule. Der Wettbewerb bestand wie schon in den letzten Jahren aus zwei Teilen: einem „Multiple Choice- Teil“, der 60 Minuten dauerte und einem „Rechenteil“ für den die jungen Mathematiker:innen 105 Minuten Zeit hatten. Nach dem Wettbewerb hatten die Schüler:innen Pause, während der sich die Begleitlehrer:innen an die Korrektur und Auswertung machten. Bei der anschließenden Siegerehrung in unserer Aula bekamen alle Teilnehmer:innen Preise, die von der Firma Anton Paar gesponsert wurden. Die Ergebnisse der Schüler:innen aus der Petersgasse waren heuer sehr erfreulich: Paul Bergold schaffte es in die Kategorie „Gold“. In die Kategorie „Silber“ rechneten sich Tim Kant, David Doczy und Felix Doczy. „Bronze“ erhielten Philipp Scala, Annika Grasser und Mautner Dominik.

Herzliche Gratulation!

Zum ersten Mal fand der Team-Wettbewerb NABOJ in Graz statt und das BRG Petersgasse war natürlich mit am Start. Der internationale Wettkampf fand am 19.04.2024 am DINAMA Institut in Graz statt.

In 120 Minuten müssen die Teams, aus bis zu fünf Teilnehmer*innen bestehend, so viele Beispiele wie möglich lösen. In zwei Alterskategorien (Junioren und Senioren) bearbeiten die Schüler*innen immer schwierigere Beispiele und benötigen dabei logisches Denken sowie kreative Lösungsansätze.

Das Junioren-Team, bestehend aus Magdalena Mayrhofer, Arabella Winkler, Iris Niedoba, Klara Kainz und Isabella Dietrichsteiner (alle 5B) konnte sich in der Steiermark den dritten Platz sichern. Die Senioren-Teilnehmer*innen, Viktoria Dietrichsteiner (7A), Milo Giuliani (7A), Alexander Goritschnig (7A), Philipp De Pauli (7A) und Anna Kriebernegg (8B), erreichten ebenso den ausgezeichneten dritten Platz in der Steiermark.

Wir gratulieren herzlich und hoffen auf zahlreiche Teilnahmen in den kommenden Jahren!

Am Anfang wurden wir herzlich von Herrn und Frau Schwarz in Empfang genommen. Herr Schwarz erklärte uns zunächst, wie ein Wasserkraftwerk überhaupt funktioniert. Danach erzählte er darüber, was man für einen Bau eines 90 Millionen Euro Wasserkraftwerkes benötigt. Dazu gehören z.B. die großen Firmen, die das Geld zur Verfügung stellten, die Erlaubnis zum Bauen von der Stadt Graz und viele weitere Kriterien. Als nächstes führte er uns im Außenbereich herum und berichtete, welche großen Fische es in der Mur gibt. Dann kam der spannendste Teil der Führung, zudem wir uns in 2 ca. gleich große Gruppen aufteilten. Wir durften mit Herrn Schwarz bis zu 15 Meter tief ins Wasserkraftwerk hinunter gehen. Als erstes musste jeder einen Schutzhelm und eine Warnjacke anziehen, dann gingen wir die vielen Stufen hinab. Wir kamen in einen großen Raum, in dem uns erklärt wurde, dass es hier so riesige Klappen gibt, dass das Getriebe der Turbine zur Reparatur herausgezogen werden kann. Nun ging es noch einmal tiefer und wir erreichten die Getriebe und bestaunten diese. Es war sehr eng und laut, weshalb wir uns dort nicht lange aufhielten. Beeindruckt gingen wir wieder hinauf ins Freie. Am Ende bekam jeder Schüler eine Flasche Wasser und einen sehr leckeren Krapfen als Geschenk. Herzlichen Dank für diese gelungene Führung!

Am 27.2.2024 fand das Finale an der TU Graz statt. Teilgenommen haben 180 SchülerInnen aus 44 steirischen Schulen. Das Team der 2. Klassen (Mavie Altendorfer-Kroath und Emil Kollienz) schaffte es auf den 3. Rang Gesamtrang und das Team der 1. Klassen (Lia Gutschlhofer und Maximilian Beil) auf den 7. Rang. 20 kniffelige Beispiele mussten in 45 Minuten gelöst werden. Zwei Aufgaben aus dem Finale lauteten:

Anton, Bea, Cian, Dora und Emil treffen sich im Park zum Fußballspielen. Es soll ein Match 2 gegen 2 gespielt werden und ein Kind ist Schiedsrichter. Emil hält immer zu Bea, deshalb darf er nicht der Schiedsrichter sein. Wie viele verschiedene Möglichkeiten gibt es so ein Match zu spielen?

AKTIVITÄTEN UND PROJEKTE

RoboCup

Der Mensch ist das wichtigste und kostbarste Peripheriegerät eines Computers. (Unbekannt)

Soziales

Der Mensch lebt nicht voll, wenn er nur für sich lebt und sein Dasein bewahrt. (Berthold Auerbach)

Naturwissenschaft

Die Naturwissenschaften braucht der Mensch zum Erkennen, den Glauben zum Handeln. (Max Planck)

Kreatives

Es sind immer die einfachsten Ideen, die außergewöhnliche Erfolge haben. (Leo Tolstoi)

Geisteswissenschaft

Das Leben verlangt gebieterisch eine Leitung durch den Gedanken. (Wilhelm Dilthey)

Sport

Man sollte Sport treiben, ohne vom Sport getrieben zu werden. (Gerhard Uhlenbruck)