Um den Besuch der genannten Kinderoper vorzubereiten, absolvierten die SchülerInnen der 3C-Klasse einen Workshop. Mit viel Kreativität wurden sie an die Musik, den Inhalt und das Thema des Stückes herangeführt. Einem gelungenen Vorstellungsbesuch im Dom im Berg stand nichts mehr im Wege.

 

Die Straßen von Cornwall, auf welchen Detektiv Black schlenderte, waren nass vom Regen. Dichter Nebel lag zwischen den Wohnblöcken. Der beste Kriminalschnüffler seiner Zeit mochte dieses nasskalte Wetter. In der kühlen Luft kamen im oft die besten Ideen und Erkenntnisse. Im Augenblick hatte er zwar keinen Auftrag, doch sein Gefühl sagte ihm, dass bald etwas passieren würde.
Vor kurzem war er am Feriensitz der Königsfamilie vorbeigekommen. Im Sommer und im Winter waren deshalb die Sicherheitsvorkehrungen rund um das Schloss enorm. Jetzt im Oktober war es dort sehr ruhig.
Mr. Blacks Gedanken schwirrten um die königlichen Gemäuer. Er konnte sich zunächst nicht erklären, warum er dauernd daran denken musste, denn als er dort entlang gegangen war konnte er nichts Auffälliges entdecken. Schnellen Schrittes bog er in eine schmale Straße ein, als ihm ein Fahrzeug entgegen kam. Der Scheinwerfer dieses Autos blendete ihn, sodass er kurz stehen bleiben und die Augen schließen musste. In diesem Moment wurde es ihm mit einem Mal klar, warum er dauernd an die Königsfamilie denken musste. Das grelle Licht des PKW hat ihn daran erinnert, dass in den oberen Geschoßen des Schlosses Lampen durch die Fenster geleuchtet hatten. - Doch genau das sollte nicht sein, denn um diese Zeit war üblicherweise niemand dort.
Der berühmte Detektiv rannte nun zu seinem Auto, das er in der nächsten Querstraße geparkt hatte. Mit quietschenden Reifen beschleunigte er sein Fahrzeug und erreichte nur wenig später das große eiserne Tor, welches den Haupteingang zur Ferienresidenz bildete.
Auf leisen Sohlen betrat er das Grundstück, durchquerte den großen Rosengarten vorbei am riesigen Schlossteich in welchem laut schnatternde Enten nach Nahrung tauchten. Das Licht im Obergeschoß war immer noch eingeschaltet. Als er vorsichtig der Hausmauer entlangging, entdeckte er an der Nordseite ein eingeschlagenes Fenster. Ohne zu zögern kletterte er hinein. Beinahe hätte er dabei einen großen Kerzenständer umgestoßen, was zweifelsohne viel Lärm gemacht hätte.
Schnell fand er nun eine Stiege in die oberen Etagen. Vorsichtig ging er Stufe um Stufe hinauf in den 2. Stock. Plötzlich hörte er Geräusche, die aus einem der hinteren Zimmer stammen mussten. Auf leisen Sohlen näherte sich Mr. Black dem leisen Rascheln, welches sich anhörte als ob jemand Zeitungspapier zerknüllen würde.

Seit dem Jahr 2006 gibt es das Projekt Schulband am BRG Petersgasse. Im Schuljahr 2017/18 wirken 26 junge Musikerinnen und Musiker in den drei Schulbands mit. Die stilistische Bandbreite reicht dabei von Pop- und Rock-Klassikern bis zu ganz aktuellen Stücken. Während die Jüngsten erste Erfahrungen im Spielen in einer Band sammeln dürfen, wird bei den Älteren mehrstimmiger Gesang und das Spielen von rhythmisch komplexeren Strukturen forciert. Beim jährlichen Konzert in der Stadtbibliothek Graz-Süd in der Lauzilgasse und beim Schulfest präsentieren die drei Bands ihr erarbeitetes Jahresprogramm.

 

Diesen Oktober besuchte uns zum zweiten Mal in der KidSCH-Geschichte die Zauberergruppe „Magic Sunday“, bestehend aus dem ehemaligen „Petersgassler“ Lukas Lipp, Martin Kosch, der schon im Schuljahr 2014/15 sein damaliges Kabarettprogramm „Wann ist ein Mann kein Mann“ in der Schule aufgeführt hatte und ihren Magierkollegen Philipp Tawfik, Paul Sommersguter und Hannes Koch.

Nähere Informationen zum KIDSCH-Projekt: Facebook

Der Schulchor besteht zum Großteil aus Unterstufen-Schülerinnen und -Schülern. Die Probe findet jeden Freitag von 13:30 bis 14:30 Uhr statt. Mehrstimmiges Singen von Liedern und Songs verschiedener Stilrichtungen sowie die Schulung des solistischen Gesangs insbesondere das Halten der Stimme sind die gemeinsamen Ziele unserer Arbeit. Beim Chor geht es aber auch um noch viel mehr: Die geschulte, aufrechte Sängerhaltung macht auch im Alltag Eindruck, klare Artikulation und Atemtechnik sind bei jeder Präsentation von Vorteil. Außerdem ist die Stimme auch Ausdruck einer „stimmigen“ Persönlichkeit.
Durch die breite Altersstruktur bekommt das Soziale einen genauso hohen Stellenwert wie das Singen. Die jüngeren Schülerinnen und Schüler lernen von den älteren, die älteren geben ihre Erfahrung an die jüngeren weiter und üben sich in Geduld. Die jährlich stattfindenden Chortage zum Schulschluss bieten neben dem Singen viel Raum für die Intensivierung klassenübergreifender Freundschaften. Der Schulchor kommt vor allem bei den Gottesdiensten und bei den Feierlichkeiten in der Schule (z.B. Maturantenentlassungsfeier, Adventfeier) zum Einsatz.

AKTIVITÄTEN UND PROJEKTE

RoboCup

Der Mensch ist das wichtigste und kostbarste Peripheriegerät eines Computers. (Unbekannt)

Kreatives

Es sind immer die einfachsten Ideen, die außergewöhnliche Erfolge haben. (Leo Tolstoi)

Geisteswissenschaft

Das Leben verlangt gebieterisch eine Leitung durch den Gedanken. (Wilhelm Dilthey)

Soziales

Der Mensch lebt nicht voll, wenn er nur für sich lebt und sein Dasein bewahrt. (Berthold Auerbach)

Naturwissenschaft

Die Naturwissenschaften braucht der Mensch zum Erkennen, den Glauben zum Handeln. (Max Planck)

Sport

Man sollte Sport treiben, ohne vom Sport getrieben zu werden. (Gerhard Uhlenbruck)